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Rentenversicherung

Notwendigkeit einer Zusatzversorgung

Von verschiedenen Seiten wird immer wieder die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge betont, um die Versorgungslücke zu schließen, die besteht, wenn nur geringe Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung und betrieblicher Altersvorsorge zu erwarten sind und keine anderen Vermögenswerte bestehen oder aufgezehrt werden sollen.

Unterschiede von gesetzlicher und privater Rentenversicherung

Gesetzliche Rentenversicherung Private Rentenversicherung
Der gesetzlichen Rentenversicherung liegt ein Umlageverfahren zugrunde, innerhalb dem die jeweils angestellten Erwerbstätigen (und ihre Arbeitgeber) mit ihren Beiträgen die Renten für die jeweils im Rentenalter stehenden ehemaligen Erwerbstätigen zahlen und das auch mit dem Begriff Generationenvertrag umschrieben wird. Daneben werden der Rentenversicherung aus dem Bundeshaushalt Zuschüsse gewährt. Ein Beitragszahler baut mit seinen Zahlungen kein Rentenguthaben auf, sondern erwirbt damit für später einen Rentenanspruch.

Die umlage- und zuschussfinanzierte gesetzliche Rentenversicherung ist genau genommen keine Absicherung gegen ein Risiko im versicherungstechnischen Sinne, sondern kann als abgaben- und steuerfinanzierte staatliche Leistung angesehen werden, wiewohl es darauf einen grundgesetzlich geschützten Rechtsanspruch gibt.
Bei einer privaten Rentenversicherung werden die durch den Versicherungsnehmer gezahlten Beiträge kapitalisiert. Aus dem angelegten Kapital und dessen Rendite werden die späteren Rentenzahlungen geleistet.

Die private Rentenversicherung ist eine echte Versicherung.