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Sozialgerichts-Rechtsschutz

Der Rechtsschutz besteht für gerichtliche Auseinandersetzungen vor deutschen Sozialgerichten ab Klageerhebung. Kosten, die vor dem gerichtlichen Verfahren entstehen, werden nicht erstattet.

Meistenteils ergibt sich der Grund für den Gang zum Sozialgericht, womit der Rechtsschutzfall entsteht, weil die Sozialversicherung nicht oder nicht in erwarteter Höhe zahlt.

Beispielhaft kann dies in folgenden Fällen geschehen:

  • Sie sind mit der Berechnung Ihrer Alters-, Unfall- Hinterbliebenenrente etc. nicht einverstanden und gehen vor das Sozialgericht
  • das Arbeitsamt weigert sich, die berufliche Bildung weiter zu fördern
  • es tritt ein Unfall während des Wehrdienstes ein – Ansprüche aus dem Soldatenversorgungsgesetz bestehen, die erstritten werden müssen
  • Ihr Kind kommt im Kindergarten oder in der Schule zu Schaden – es folgt ein Rechtsstreit mit dem Sozialversicherungsträger