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Weitere Angebote:

Rechtsschutzversicherung

Bedingungen

Leistungen

Der Rechtsschutzversicherer

  • nimmt die rechtlichen Interessen des Versicherungsnehmers als Geschädigter war, indem Ansprüche geltend gemacht werden und
  • trägt die erforderlichen Kosten.

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt üblicherweise

  • Anwalts- und Gerichtskosten,
  • Zeugengebühren,
  • Kosten des gerichtlich bestellten Gutachters,
  • Kosten des öffentlich bestellten technischen Sachverständigen,
  • Reisekosten,
  • Kosten der Zwangsvollstreckung und gewährt, falls vereinbart,
  • ein Strafkautionsdarlehen.

Innnerhalb der Rechtsschutzversicherung gibt es verschiedene Sparten, die nicht automatisch alle Bestandteil des Versicherungsvertrages sind. Der Versicherungsnehmer muss deshalb vor Vertragsabschluss genau prüfen, welche Arten von Rechtsschutzfällen für ihn bedeutsam sind und den Versicherungsumfang entsprechend wählen.

Rechtsschutzversicherungen kommen dann für die Verfahrenskosten und andere vereinbarungsgemäße Kosten auf, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Die Ursache des Rechtschutzfalles beziehungsweise des betreffenden Rechtsstreites darf zeitlich nicht vor Abschluss und Beginn des Rechtsschutz-Versicherungsvertrages liegen.
  2. Sofern für die betreffende Sparte der Rechtsschutzversicherung eine Wartezeit festgelegt ist, darf die Ursache für den Rechtschutzfall nicht einen Zeitpunkt haben, zu dem die Wartezeit noch nicht beendet worden war.